Wie aus einer Figur Architektur entsteht und umgekehrt

Durch dieses von Sybille Kreynhop entwickelte und universell für alle Mappenrichtungen anwendbare Grundkonzept hat sich Berit Michaelis in ihrem Kompakt-Architekturmappenkurs inspirieren lassen und es auf erfolgreiche Weise umgesetzt. Berit hat mit der Note 1,1 den Eignungstest an der Fachhochschule Münster, Fachbereich Architektur, bestanden. 

In ihrer Mappe zeigte Berit den Kontrast zwischen Tradition und Moderne. Dazu verknüpfte sie Gebäude aus der Renaissance und der Moderne fiktiv miteinander. Ihre Wahl fiel auf die Kathedrale von Florenz und verschiedene Museen aus Skandinavien. 

Gleichzeitig soll der architektonische Kontrast jedoch aufgebrochen werden und die Gemeinsamkeiten des gleichen Ursprungs eines jeden Gebildes, ob modern oder antik, zum Vorschein gebracht werden.

Dieser Kontrast liegt in den geometrischen, zeitlosen Formen. Das Dreieck ist eine solche Form, mit der sie dann die Gemeinsamkeiten der scheinbar sehr unterschiedlichen Architektur zeigen konnte. 

Sie lernte auch, dass aus jeder Bewegung Statik entstehen kann. Aus diesem Grund zeichnete sie Menschen in Bewegung und konnte ihre Dynamik aufnehmen, um Statik und Architektur entstehen zu lassen.

Der Mensch hatte schon immer den Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit. Gerade beim analogen Zeichnen kann dies in den eigenen Werken besonders dargestellt werden. Die Farbleitern und Farbnuancen in den Bildern offenbaren diese Freiheit. Auch das Streben nach Unabhängigkeit und Unendlichkeit spielgelt sich in den Farben und Formen, die alle in Richtung Himmel gehen, wider.

 

Dabei ist auch die Lichtbrechung wichtig, die immer neue Stimmungen und Wirkungen hervorruft.

 

 

 

All diese Aspekte manifestieren sich dann in der Zeichnung der Kathedrale von Florenz, bei der sowohl Moderne und Antike miteinander verbunden werden als auch die Farben und Dreiecke erneut auftauchen.

Siehe den Fachbereich Architektur der Fachhochschule Münster unter https://www.fh-muenster.de

 

 

 

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